Catholic Chaplaincy Düsseldorf - Holy Mass: St. Albert the Great Church, Kaiserswertherstr. 211, 40474 Düsseldorf, Sundays at 5:00 p.m.
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Wussten Sie schon? Die IKSEBK kümmert sich auch um den Bereich koreanische Seelsorgestelle - Pfarrer Dong Young Moses Oh, Christ-König-Weg 16, 40764 Langenfeld, Link (extern)
2012년도 사목지표 말씀 안에 성화되는 공동체 - 둘째 해 "주님 말씀에 희망을 거나이다." (시편 119, 147)
말씀을 모르면 성체 안에 주님을 만날 수 없고, 성체 없이는 말씀 섬김의 힘을 얻기 어렵습니다. 말씀과 성체는 교회 공동체를 지탱해 주는 핵심 양식임을 기억하며 주일 미사전례를 생활 중심에 두도록 해야겠습니다.
오동영 모세 신부님, 주님공현대축일
2012-02-20T18:29:53+0000JUBAB
Als neuer Internationaler Jugendseelsorger möchte ich mich einfach vorstellen. Ich bin Pater Elex und habe diese Aufgabe am 1. November 2011 übernommen. Ich komme aus Haiti und gehöre dem Scalabrini-Orden an. Ich habe mein Studium in Rom absolviert und wurde am 03.08.2007 zum Priester geweiht.
Ich bin vorher bereits in Deutschland tätig gewesen. Von Oktober 2007 bis August 2008 habe ich in der italienischen Mission in Düsseldorf gearbeitet. Anschließend war ich für zwei Jahre als Kaplan in Frechen tätig und u.a. mit der dortigen Jugendarbeit betraut. Von September 2010 bis Oktober 2011 war ich für meine Ordensgemeinschaft als Beauftragter in der Jugendpastoral für den Norden Europas und Afrika in Basel tätig. Gott wollte, dass ich nach Deutschland zurück komme, um etwas Neues mit Jugendlichen verschiedener Nationalitäten im Erzbistum Köln erleben zu können.
Wo sehe ich meine Hauptaufgaben und wie kann diese realisieren? Ein deutscher Pfarrer sagt mir immer: „Die Kirche in Deutschland ist ohne Euch nicht mehr vorstellbar. Klar, mit Euch, er meinte die fremdsprachige Seelsorge im Erzbistum Köln. Ich würde auch eine Frage stellen: Ist die Kirche in Deutschland ohne die Jugendlichen der verschiedenen Nationalitäten vorstellbar? Wobei, sie mit ihrem Glauben die Kirche lebendig machen. Schön, dass die Kirche Gottes heute so ist. Wir sind im Glauben zur Einheit berufen. Der Apostel Paulus würde - in diesem Moment - an die Epheser sagen „ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist“ (Cfr. Epheser 4, 1- 16). Wir sind gemeinsam unterwegs. Wir sind Eins im Glauben (vgl. Galater 3, 26-29).
Drei (3) Dinge, die mir wichtig erscheinen: 1.- Ausbau der Jugendarbeit, um die Jugendlichen im Glauben zu halten. Das ist die Arbeit, die ich sehr gerne gemeinsam mit den Seelsorgern der IKS angehen möchte. 2.- Die Berufungspastoral erklären. Warum ist sie für die Kirche und unsere Gemeinde wichtig? 3.- Ich möchte die Kontakte mit denjenigen, die im Bereich Jugend- und Berufungspastoral tätig sind, vertiefen.
Kontakt mit den leitenden Pfarrern der verschiedenen Regionen Die Begegnung mit den zuständigen Seelsorgern der jeweiligen fremdsprachigen Gemeinden war für mich eine gute Gelegenheit, um die Mitglieder der verschiedenen Gemeinden kennen zu lernen. Jede Mission hat eine Jugendgruppe, mit der ich nach und nach Kontakt nehmen möchte. Die Gemeinden sind für mich der Ort, wo ich meine Hauptaufgabe realisieren kann. Die leitenden Pfarrer der Missionen sind die Mithelfer. „Alles, was ihr tut, soll von der Liebe bestimmt sein“ (Epheser 4, 22 – 5, 2.8 -20).
Kurz nach Beginn meiner Arbeit hatte ich die Möglichkeit, die Messe in einigen Gemeinden zu feiern. Dies war eine gute Gelegenheit, um meine Arbeit im EBK vorzustellen und mich natürlich mit Jugendlichen treffen zu können. In diesem neuen Jahr möchte ich die Gemeinden besuchen, um Kontakt mit den Jugendlichen aufzunehmen.
2012-01-31T10:12:07+000012 Jahre englisch/deutsche Mess mit kölsche un schottische Tön
42 Jahre Domstädter
Der Musikzug „die Domstädter“ tritt seit 20 Jahren ab Karnevalsfreitag immer zusammen mit seinen Gästen, der Royal Naval Volonteer Band und der Royal Naval Piper´s Society auf. Die Domstädter haben zwei Dirigenten, Thomas Sieger und Peter Hoskin, die die Gruppe in den letzten Jahren zu vielen Erfolgen gebracht haben. Der Musikzug, der inzwischen aus 100 Personen besteht, hat ein riesiges Repertoire und kann ohne weiteres ein zweistündiges Musikprogramm bestreiten. Kennen gelernt haben sich die deutschen und englischen Musiker durch einen Domstädter, der beruflich einige Zeit in England war. Die Engländer und Schotten sind Berufsmusiker und Soldaten der britischen Navy. Sie bekommen für ihre Auftritte in Deutschland Urlaub und früher erhielten sie sogar ein Taschengeld von König Mutter. Die Soldaten verrichten ihren Dienst auf zwei Kriegsschiffen und treffen sich dazu zur Abreise nach Köln in London, von wo sie mit zwei Bussen anreisen.
Alle drei Musikgruppen, Domstädter, Engländer und Schotten gehen beim Rosenmontagszug vorn beim Zugleiter und dem Ehrenfelder Dienstagszug mit. Außerdem spielen sie alle gemeinsam auch auf vielen Sitzungen und Bällen zwischen Karnevalsfreitag und Karnevalsdienstag auf.
Die Truppe wohnt in einer Kaserne und wird von den Domstädtern im neuen Clubheim der Domstädter, dem „Domizil – die Bläserfabrik“, das von Diakon Grevelding eingeweiht wurde, in der Oskar-Jäger-Str. 175 in Ehrenfeld verpflegt.
Es ist schon Tradition, dass sie gemeinsam am Karnevalsfreitag bei der Deutschen Welle in Bonn ein Konzert geben, bei dem sie das Publikum durch ihren unverwechselbaren britischen Sound und durch ihre Dudelsäcke und deren mystische Klangwelt der Highlands verzaubern.
Zur Tradition zählt auch die englisch-deutsche Mess mit kölsche und schottische Tön, die wir in diesem Jahr zum 12. Mal feiern. Diese Messe wird von Diakon Hans Gerd Grevelding vorbereitet, der Mitglied der Großen Kölner ist. Dieses Jahr findet die heilige Messe am 19. Februar um 10.00 Uhr in der Minoritenkirche, Kolpingplatz 2 in Köln statt und wird wie immer von einem Pater der italienischen Scalabrianer zelebriert. Diese international besetzte Messe, bei der die Dudelsäcke gespielt werden und manchem Tränen der Rührung fließen, ist für viele Kölner, die vor dem Beginn der Umzüge noch eine Messe besuchen wollen, zur Pflicht geworden. Die Domstädter spenden die Kollekte für Bildungs- und Gesundheitsprojekte der CV Afrika Hilfe, die dieses Jahr ihr 40jähriges Bestehen feiert und deren Präsident Diakon Grevelding ist.
(PM) Der Kölner Weihbischof Dr. Heiner Koch wird neuer Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln. In dieser Funktion wird er Nachfolger von Dompropst Dr. h.c. Norbert Feldhoff, der das Amt des Vorsitzenden über 30 Jahre ausgeübt hat. Dessen Amtszeit endet im Februar 2012. Satzungsgemäß kann er aus Altersgründen nicht für eine weitere Amtszeit ernannt werden.
Ebenso scheidet der stellvertretende Vorsitzende Konrad Rüdelstein aus seinem Amt aus. Sein Nachfolger wird Arnold Biciste, Kreiscaritasdirektor für den Rhein-Erft-Kreis a.D.. Der neue Vorsitzende und sein Stellvertreter werden im Rahmen einer heiligen Messe am 14. Februar 2012 in das neue Amt eingeführt. Im Rahmen der Messe am 14. Februar und einem anschließenden Empfang im Maternushaus werden Dompropst Norbert Feldhoff und Konrad Rüdelstein für ihre großen Verdienste um die Caritas im Erzbistum Köln gewürdigt werden.
(PM) Brasilianisches Flair zieht an diesem Wochenende in Köln und der gesamten Region ein. Denn die Eröffnung der 50. Aktion des Bischöflichen Lateinamerika-Hilfswerkes Adveniat wird nach einem Gottesdienst in São Paulo nun auch noch mit einem umfangreichen Programm in Köln gefeiert.
Noch bis Ende Dezember ist im Foyer der Kreissparkasse Köln am Neumarkt die Fotoausstellung „Jugend in LA“ zu sehen. Am kommenden Samstag wird die Delegation von Adveniat mit vielen Gästen aus Lateinamerika im Kölner Rathaus empfangen und anschließend in die Region aufbrechen. In Wuppertal, Düsseldorf, Neuss, Bonn, Burscheid und Köln beteiligen sich die Gäste an ganz unterschiedlichem Programm, das vom Eintrag in das Goldene Buch der Stadt bis hin zu einem Besuch des Weihnachtsmarktes und eines Adventsfensters reicht.
Im Rahmen der Aktion, die dieses Jahr unter dem Motto „Dein Reich komme” steht, wird am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtstag in allen katholischen Gottesdiensten in Deutschland für die Hilfe von Adveniat in Lateinamerika und der Karibik gesammelt.
Besinnungstagen in Flüeli: Herr Pater Juan Maria Garcia Latorre hat geschrieben (ehemaliger Leiter der Spanischen Mission Köln):
Über den eigenen Tellerrand...
Impressionen über die Besinnungstage in Fleuli (Schweiz)
Es tut uns sehr gut, ab und zu über den eigenen Tellerrand zu schauen, besonders wenn man in einer sprachlich begrenzten Parzelle unserer Kirche arbeitet. Wir konfrontieren uns täglich mit den Freuden und Problemen einer Gruppe von Menschen, die ein lebendiger Teil unserer Kölner Kirche sind, aber die eine andere Herkunft und eine andere Muttersprache haben.
Über diese besondere pastorale Situation ist ein persönlicher und gleichzeitig fachlicher Austausch nicht immer möglich. Ein Großteil der Freuden und der Probleme unserer Kirche in Köln sind selbstverständlich auch die unseren, aber die Lage der fremdsprachlichen Gemeinden sind doch ein Spezifikum mit einer besonderen Aufgabenstellung und mit einem Bedarf nach gegenseitigem Austausch.
Die Besinnungstage in Fleuli waren, meiner Meinung nach, ein Volltreffer für diesen Bedarf nach Austausch. Es hat praktisch alles funktioniert: die Organisation, die Kommunikation, die Chemie, die deutsche Sprache (die oft ein Manko bei diesen Treffen darstellt), der fachliche Austausch... und der gute Humor!
Wenn es solche Besinnungstage für die fremdsprachlichen Gemeinden im Erzbistum Köln nicht gäbe, müsste man sie sofort erfinden!
Juan María García Latorre
Besinnungstagen in Flüeli: Herr Pater Silvio Vallecoccia hat geschrieben (Fremdsprachige Jugendseelsorge): Unter den Rollen ein Mensch! 15. Oktober 2007, 6:30 Uhr, Marzellenstr. 32 Bunte Gesichter, verschiedene Nationalitäten, viele Sprachen, ein Glaube Priester und Ordenschwestern, Diakone und Leihen, die in der fremdsprachigen Seelsorge tätig sind, haben sich mit Weihbischof Dr. Heiner Koch und Diakon Grevelding getroffen. Zweck des Treffens: Fahrt in die Schweiz, nach Flüeli, auf den Spuren des Bruders Klaus; Ziel des Treffens: Besinnungstage.
Es waren einfach drei wunderbare Tage: wir haben uns die Zeit genommen, um uns kennen zu lernen, um miteinander zu reden, um gemeinsam zu leben: Gebete, Wanderungen, Ausflüge, Begegnungen mit den Dominikaner-Klosterschwestern, gemütliche und familiäre Abende, waren im Programm.
Wir haben natürlich auch über verschiedene Themen unserer Pastoraltätigkeit gesprochen aber wir haben etwas mehr und unerwartet erreicht: wir haben noch mal festgestellt, dass jenseits der verschiedenen Rollen und Aufgaben, der Mensch steht. Wir sind dem Mann und der Frau begegnet, die mit ihren Schwierigkeiten und schönen Erfahrungen, mit ihren Fehlern, Eigenschaften und Talenten, glauben wir haben die Männer und die Frauen kennen gelernt, die ihr Zeugnis des Glaubens, hier in der Diözese, zwischen den fremdsprachigen und deutschen Gemeinden, geben wir haben den konkreten Mann und die konkrete Frau getroffen, die von Gott geliebt werden.
Als wir abgefahren sind, waren wir eine Gruppe seit wir zurückgekommen sind, sind wir eine Familie.
P. Silvio Vallecoccia
Besinnungstagen in Flüeli: Herr Kaplan Peter Pristás hat geschrieben (Slowakische Seelsorgestelle): Zusammen mit den Leuten, die ich teilweise zum ersten Mal gesehen habe, ist eine familiäre Atmosphäre entstanden - auch das nenne ich Kirche. Ich bin dankbar, dass es Besinnungstage gibt, ich erlebe da immer wieder Ermutigung. Und das meine ich aufrichtig. Mit freundlichem Gruss, Peter Pristás.
Photos vom Kölner Dom in unserer Picasa-Galerie: Link (extern)
Hinweis für 2012: "Als Abschluss unseres Jubeljahres zum 50jährigen Bestehen der Katholisch-italienischen Mission Wuppertal werden wir am 2. Juni 2012 ein Fest auf dem Laurentiusplatz ausrichten, zu dem wir Sie mit großer Freude erwarten." Mehr Infos auf: www.mci-wuppertal.de
IKSEBK vor Ort: 50 Jahre Katholische Italienische Mission in Wuppertal! Aus diesem Anlass lud die Mission herzlich dazu ein, mit ihr das halbe Jahrhundert des Bestehens der Katholisch-Italienischen Mission in Wuppertal zu feiern. 1961 war der erste Seelsorger hier ansässig. Von da an hat sich ein Weg entwickelt über den die in Wuppertal und Umgebung lebenden Italiener in Beibehaltung der eigenen Identität, die christlichen Werte in der hiesigen Gesellschaft und der Kirche weiter leben konnten. Wir befinden uns immer noch auf diesem Weg und nehmen dieses Jubiläum als besonderen Anlass ein Jahr lang mit verschiedenen Veranstaltungen daran zu Gedenken und zu feiern. Begonnen wurde mit einer Festmesse am Sonntag, den 23. Oktober 2011 um 15:30 in der Laurentiuskirche. Anschließend fand ein kurzer Rückblick im gemütlichen Beisammensein im Breuer Saal statt. www.mci-wuppertal.de
Missione Cattolica Italiana Wuppertal www.mci-wuppertal.de
Vom 22.8.-26.8.11 wurde die IKS von einer Delegation unter Leitung von Pfr. Abraham aus dem Erzbistum Tokio besucht, um sich in Köln über die Pastoralarbeit für Migranten zu informieren.
Link (extern) - 30.6.2011 - Musikvideo aus Köln für den WJT - Alles ist veränderbar
Ein Musikvideo für den Weltjugendtag in Madrid - eine riesige Herausforderung, der sich domradio.de zusammen mit der internationalen katholischen Jugendseelsorge aus dem Erzbistum Köln gestellt hat. Das Ergebnis ist beeindruckend. Hier die Geschichte, die zur Produktion geführt hat. Die Idee : Es ist Weltjugendtag 2005 in Köln. Luis Hormaza Nino ist mit einer Gruppe Jugendlicher aus Kolumbien nach Köln gekommen. Sie sind in der Kirchengemeinde Korschenbroich untergebracht. Luis wohnt während des Weltjugendtages bei Wenkes Familie. Heute lebt Luis zusammen mit Wenke in Köln. Inzwischen sind die beiden verheiratet. Für Luis hat sich viel verändert: fremdes Land, fremde Sprache, fremde Kultur. Die Faszination Weltjugendtag hat Luis noch immer nicht losgelassen. Für den Weltjugendtag 2011 in Madrid hat er jetzt ein Lied geschrieben. Es hat den Titel „Todo puede Cambiar“, auf Deutsch: „Alles ist veränderbar“- passend zu seiner und vieler anderer Lebensgeschichten.
Eine besondere Lebensgeschichte ist die der 20 jährigen Vanessa Low. Für sie hatte sich im Sommer 2006 alles geändert. Sie wird von einem Zug erfasst und verliert durch diesen schlimmen Unfall beide Beine.
Ihr Leben hat sich verändert: Plötzlich! Inzwischen kann sie wieder laufen, mit Hilfe von Prothesen. Sie läuft sogar so schnell, dass sie bei der Leichtathletik-WM der Behindertensportler in Christchurch (Neuseeland) die Bronzemedaille über 100 Meter Sprint gewinnt. Ihr großes Ziel sind die Paralympics 2012 in London. Vanessas Geschichte schockt, fasziniert, berührt und macht Mut.
Die Dreharbeiten: Vanessas Schicksal und Luis Song „Alles ist veränderbar“ werden jetzt in einem Musikvideo zusammengeführt. Die Kölner Produktion ist ein christlicher Beitrag zum Megaevent in Madrid. Schon die Produktion war für alle beteiligten ein Megaevent. Für Viele war es der erste richtig professionelle Musikvideodreh. Geplant waren drei Drehtage. Ein Drehtag mit allen Musikern, und zwei Drehtage mit Vanessa. Der erste Drehtag sollte in einer alten Brauerei in Solingen stattfinden. Alle Beteiligten opferten hierfür einen ganzen freien Sonntag. Erst gegen Mittag war für den Innendreh alles fertig, der Raum gut ausgeleuchtet, die Schienen für den Kameradolly verlegt und alle Instrumente positioniert. Während der Aufbauarbeiten am Morgen wurden aber bereits die ersten Bilder eingefangen: die Außenaufnahmen mit der Band. Unter der Regie von Björn Tanneberger hatten wir dann am Nachmittag alle Szenen im Kasten. Zwei Wochen später hat sich das Filmteam dann samstags in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Duisburg getroffen. Hier standen dann Szenen in der Intensivstation, in der Gehschule, im Fitnessraum, in der Schwimmhalle und der Rettungswagen- Liegend Anfahrt an. Hauptprotagonistin war hier natürlich Vanessa. Genauso wie am darauffolgenden Sonntag. Einen ganzen Tag durften wir mit unserem Team im Leichtathletik Trainingszentrum von TSV Bayer 04 Leverkusen drehen. Fazit und Dankeschön: Alles in Allem herrschte alle drei Tage am Set ein sehr schönes Arbeitsklima. Hierfür gilt allen Beteiligten ein riesen Dank. In kürzester Zeit ein Musikvideo mit einer solchen hohen Qualität zu produzieren grenzt fast ein Wunder. Das konnte wirklich nur gelingen, weil viele Menschen mit Leidenschaft hinter diesem Projekt gestanden haben. Todo Puede Cambiar - World Youth Day Song 2011 - JMJ GMG WJT WYD www.youtube.com
Die IKS unternimmt viel und wird von Vielen getragen...
Ein Mitarbeiter der IKS vorgestellt
Krzysztof Szymanski
Geboren: 24. Mai 1978
Seit August 1998 im Erzbischöflichen Generalvikariat Köln tätig.
Seit Mai 2002 in der Abteilung von Weihbischof Norbert Trelle, jetzt Weihbischof Dr. Heiner Koch.
Ich bin als Buchhalter für die Abrechnung der Jahresetats der Missionen und Seelsorgestellen und für alle weiteren Finanzmittel zuständig.
Die Internationale Katholische Seelsorge hat viele Gesichter
IKS hat viele Gesichter, auch online...
So finden Sie z.B. die Englischsprachige Seelsorgestelle online unter http://www.stmbonn.de
Informationen aus der IKS
S. Messe domenicali - Hl. Messe am Sonntag:
1. e 3. domenica del mese / 1. u. 3. Sonntag im Monat, 17:00 Uhr St. Johann Baptist, Wuppertal.
1. domenica del mese / 1. Sonntag im Monat, 19:00 Uhr St. Jakobus, Hilden.
2. e 4. domenica del mese / 2. u. 4. Sonntag im Monat, 10:00 Uhr St. Laurentius, Wuppertal. 15:15 Uhr St. Marien, Velbert. 17:00 Uhr St. Lambertus, Mettmann.
3. domenica del mese, 10:15 Uhr Maria vom Frieden, Haan.